Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) - Grundsicherung für Arbeitsuchende
SGB II§ 38 Vertretung der Bedarfsgemeinschaft
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 219
Nach Gewicht
- SG Karlsruhe, 24.02.2015 – S 17 AS 4923/13
- SG Speyer, 08.09.2017 – S 16 AS 729/16
- LSG NRW, 24.09.2012 – L 19 AS 773/12
- BSG, 04.06.2014 – B 14 AS 2/13 RSozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Bekanntgabe von Verwaltungsakten - Anhörungspflicht - Vertretung der Mitglieder einer BedarfsgemeinschaftZitiert von 31
- LSG Mecklenburg-Vorpommern, 29.11.2007 – L 8 AS 39/06Zitiert von 6
- LSG Hessen, 13.11.2015 – L 9 AS 44/15Zitiert von 6
Zuletzt entschieden
- LSG Schleswig, 14.04.2026 – L 5 SF 19/26 B E
- SG Duisburg, 27.02.2026 – S 49 AS 473/24
- LSG Hessen, 10.12.2025 – L 6 AS 461/22Zitiert von 1
219 Entscheidungen zu § 38 SGB II →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 38 SGB II zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%202/38#abs-1 (1) Soweit Anhaltspunkte dem nicht entgegenstehen, wird vermutet, dass die oder der erwerbsfähige Leistungsberechtigte bevollmächtigt ist, Leistungen nach diesem Buch auch für die mit ihm in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen zu beantragen und entgegenzunehmen. Leben mehrere erwerbsfähige Leistungsberechtigte in einer Bedarfsgemeinschaft, gilt diese Vermutung zugunsten der Antrag stellenden Person.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%202/38#abs-2 (2) Für Leistungen an Kinder im Rahmen der Ausübung des Umgangsrechts hat die umgangsberechtigte Person die Befugnis, Leistungen nach diesem Buch zu beantragen und entgegenzunehmen, soweit das Kind dem Haushalt angehört.